Barcelona

, am 19:21

Noch härter als die Ralfdidos

Diese Stadt ist einen Besuch wert! Weniger aufgrund der in Reiseführern erwähnten Sehenswürdigkeiten, die letztlich auch heillos von Massen an Touris überlaufen sind, sondern wegen des Feelings dieser Stadt im allgemeinen mitsamt Strand und Meer und dem riesigen gastronomischen Angebots.

Ein solides bis gutes Gläschen Wein – auch als kleine Portion – bekommt man in so ziemlich jedem Laden, auch in ganz einfachen Cafeterias, Tapasbars oder Cervezerias. Das ist schon mal ein ganz entscheidender Unterschied zu Hamburg. Hier muss man in der Regel in edle Restaurants einkehren, um einen genießbaren Tropfen zu bekommen, und das dann meistens für sehr viel Geld. Ansonsten besteht die Weinauswahl hier zumeist aus “Rotwein”, “Weißwein”, “Sekt”, und mit ein bisschen Glück schmeckt das Zeug nach gar nichts… ;-)

Aber zurück nach Barcelona. Neben dem Weinangebot begeistern natürlich die Tapas. Diese gibt es in zig Variationen und werden als “Pintxos” direkt auf dem Tresen in und auf langen Glas-Vitrinen präsentiert. Es gibt eigentlich kaum ein Lokal, das ohne die einfachen bis kunstvoll gestalteten kleinen Leckereien auskommt. In Hamburg ist dieses Prinzip dagegen komplett unbekannt.

Typischer Tapastresen

So, mehr wird an dieser Stelle nicht über Barcelona erzählt. Kommt in die Weinbar und ihr bekommt Tipps für den Besuch der katalanischen Metropole.

P.S.: Im “Els Angels”, eine feine Cafeteria in Raval, fand ich den schönen und natürlich auch für die Weinbar geltenden Wandspruch:

Unser Kaffee ist heiß wie die Hölle,

schwarz wie die Sünde,

sanft wie ein Engel

und süß wie die Liebe

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